2013 Basdahl

 

Bericht über die 25. Ferienfreizeit 2013 nach Basdahl

vom 17.08.2013 bis zum 31.08.2013

 

Wieder einmal können wir auf 14 Tage Spiel, Spaß und Action zurückblicken. Doch bevor es losging, musste noch allerhand vorbereitet werden. Los ging es direkt im September. Die Leiter für die Ferienfreizeit waren schnell gefunden, das Ziel stand auch schnell fest, zahlreiche Betreuer erklärten sich bereit, bei der Vorbereitung zu helfen und mitzufahren. Und auch die Kinderanzahl stieg von Woche zu Woche. Also konnten wir mit der Vorbereitung starten.

Ab Januar trafen wir uns regelmäßig freitags Abends. Dort entschieden wir das Thema – Wilder Westen, planten die Spiele, bastelten und organisierten alles, was man so für eine Ferienfreizeit braucht.

Die Zeit verging wie im Flug und dann war es schon so weit. Am 17. August 2013 trafen sich die Betreuer schon in aller Frühe, um die bereitgestellten Sachen aus dem Jugendraum bzw. aus dem Keller zu holen. Nach und nach trafen auch die ersten Kinder ein, sodass alle mit anpacken konnten, als der Bus samt Hänger auf dem Kirchplatz angekommen war.
Schnell holten wir uns noch einen Reisesegen ab und dann rollte der Bus mit 26 Kindern und 13 Betreuern gegen 9:45 Uhr los.

Nach einer weitgehend staufreien Fahrt, kamen wir am Haus an, wo schon die Küche und Christine auf uns warteten. Schnell brachten wir die Koffer aufs Zimmer, um dann die Gegend ein wenig zu erkunden und Spiele zu spielen. Währenddessen schmückten die Betreuer das Haus und auch das Radio wurde startklar gemacht. An dieser Stelle noch ein dickes Danke an MaxiMashUp, der BeneBeats tatkräftig unterstützt hat J.
Auch am ersten Abend konnten wir schon ein zauberhaftes Abendessen genießen. Es gab traditionell: Spaghetti Bolognese. Hmmmmm lecker! Aber war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch folgen sollte.
Am Abend gab es dann noch ein paar Regeln, damit die Tage ohne viel Stress und Streit verlaufen können. Auch bei den Kennenlernspielen war für jeden was dabei – egal ob „Kartenrücken“, „rotes Sofa“ oder „Telegrammjagd“.
Dann ging es ab unter die Dusche, um dann beim Lagerradio und dem Hörspiel einzuschlafen.

Der nächste Morgen ging für die meisten zu früh los, aber so läuft das nun mal auf Ferienfreizeit wink.
Schnell war jedoch klar, dass wir aufgrund des schlechten Wetters die erste Etappe des alljährlichen Etappenspiels drinnen starten mussten. Dabei mussten sich die verschiedenen Indianerstämme als erstes finden und in einem möglichst kreativen Vortrag dem Etappenteam vorstellen. Währenddessen hellte sich der Himmel ein wenig auf, sodass wir am Nachmittag in den Wald gehen konnten und Trivial Pursuit zu spielen. Da erwachte dann auch die Sonne.

Der darauffolgende Tag ging leider nicht besser los. Dennoch konnten wir wie geplant mit dem „Siedler-Spiel“ in den Tag starten. Dabei mussten die Gruppen bei den jeweiligen Betreuern Rohstoffe sammeln, um sich eine eigene Siedlung zu bauen. Das Wetter verschlechterte sich stündlich. Davon ließen wir uns allerdings nicht abhalten und reisten am Nachmittag  trotzdem durch ganz Europa. Hierbei wurden sogar fleißig Kartoffeln für den abendlichen Kartoffelgratin geschält, der dann direkt auch viel besser schmeckte als sonst. Abends wurde zum Ausklang noch ein Musikspiel gespielt, bei dem es darum ging, verschiedene Musiktitel in kurzmöglichster Zeit zu erraten.

Tag 4 begann zwar trocken, dafür allerdings mit allerhand Gemecker. „Boaaaaaaah! Es ist viel zu früh! Wir dürfen doch noch eine Stunde schlafen.“ Haha, weitgefehlt. Eben nicht. Denn es ging in die wunderschöne Hansestadt Hamburg. Also schnappten wir uns die Lunchpakete und packten unsere Rucksäcke und dann stand auch schon der Bus mit laufendem Motor vor der Tür. In Hamburg angekommen spielten wir die alljährliche Stadtrallye. Nach der Mittagspause ging es dann in Kleingruppen los: SHOPPEN!!!!!!! Postkarten, aber auch kleine Andenken für sich selbst oder für die Eltern wurden gekauft. Leider war die Zeit viel zu schnell um, denn schon wieder ging es in den Bus, Richtung „Heimat“. Die Rückfahrt verlief, bis auf ein paar Plappermäuler (Und nein, es war KEIN Geschnatter der Mädels wink), ruhig. Und das Abendessen der Abendessen stand heute bevor: es gab MÖHRENGEMÜSE!! Da der Tag schon anstrengend genug war, ließen wir uns nicht lumpen und richteten ein exklusives Pantoffelkino ein. Während die Kinder den Film schauten, sprangen die wahnsinnigen ÄTN´s (Ältere Teilnehmer), natürlich unter der Aufsicht von Betreuern, in den eiskalten Pool.

Nach einer erholsamen Nacht spielten wir das Spiel „The Biggest Loser“. Leider gab es nur eine Gruppe, die es dabei schaffte abzunehmen. Eine Gruppe konnte ihr Startgewicht sogar verdoppeln, irgendwas muss da schief gelaufen sein. Wahrscheinlich haben sie einfach zu viele Muskeln aufgebaut wink. Am Nachmittag wurde dann eine weitere Etappe gespielt. Dieses Mal im Wald. Dort mussten die Essenvorräte von den Cowboys gesammelt werden. Und dann wurde es Zeit für die alljährliche Partie Fußball und anschließend Hühnerball auf vier Feldern. Dabei stellen wir immer wieder fest: Die einfachsten und ältesten Spiele machen auch im 25. Jahr noch ALLEN Spaß!

Das Wecken am nächsten Morgen war nicht so sanft, wie wir es eigentlich gewohnt waren. Als Morgenspiel spielten wir eine Runde Jeopardy. Dabei konnten wir uns eine Kategorie und einen Schwierigkeitsgrad aussuchen, den Betreuer suchen und eine Frage beantworten. Alle waren motiviert dabei und am Ende wurden alle Fragen, bis auf 2, beantwortet. Am Nachmittag ging es dann zur nächsten Etappe. Dabei entstanden 5 wunderschöne, farbenfreudige Tipis. Da es an diesem Tag das erste Mal RICHTIG warm war, konnten wir mit alle Mann den Pool einweihen. Die einen haben länger ausgehalten, den anderen wurde es schon nach kurzer Zeit etwas frisch und ein paar trauten sich erst gar nicht ins kühle Nass.

Am Freitag wurden wir von der Sonne geweckt. So konnten wir stilgerecht das Jet-Set Spiel spielen. Carmen, Roooooobert, Shania, Davina und Opa Reinold erwiesen sich als echte Jetsetter. Aber wie sollte es anders sein, konnte Carmen das Spiel mit Abstand für sich entscheiden. Nachmittags erhielten die Etappengruppen dann etwas Zeit, um sich auf den großen Zwischenabend vorzubereiten. Beim Abendgebet mussten wir plötzlich feststellen, dass die ÄTN´s einfach ausgebüchst waren wink. Nach dem Abendspiel gingen alle friedlich zu Bett. Aber, da die ÄTN´s auch dann noch nicht wieder da waren, mussten wir sie natürlich suchen gehen. Wir haben diese Message so glaubhaft verkauft, dass nahezu jedes Kind glaubte, die ÄTN´s seien wirklich weg. Wir sind aber auch richtige Füchse cheeky! Natürlich waren die ÄTN´s nicht wirklich weg. Aber die Nachtwanderung hatte einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dazu ein Dankeschön an Matthes, Markus und Heiser!! Und auch an Kathi und Nora, die uns über das Wochenende besuchten. Danach ging es aber WIRKLICH ins Bettchen!!

Der nächste Tag begann dann etwas später. Denn wir hatten optimistisch geplant, und sind davon ausgegangen, dass die Kinder SO ordentlich sind, dass sie auch mit einer Stunde weniger auskommen, um ihre Zimmer und die Koffer aufzuräumen. Danach ging es dann wieder in den Wald, wo das Puzzlespiel und eine Runde Mister X gezockt wurde. Da merkte man dann doch noch, dass einige Kinder die Nachtwanderung nicht ganz verdaut hatten und sich zunächst nicht in den Wald trauten, weil dort böse Tiere leben devil. Und dann kam der Abend der Abende! Der Zwischenabend. Die Küche bekochte uns an diesem Abend wieder exklusiv. Jeder hätte nach diesem Mahl den Speisesaal auch rollend verlassen können. Dann folgten auch schon die Darbietungen der Etappengruppen. Wir waren wie jedes Jahr begeistert, welch kreative Darbietungen sie uns vorführten. An dieser Stelle auch noch einmal ein Lob an die Etappengruppen!! Anschließend gab es noch einen fette Fete bis alle Kinder ins Bett fielen.

Da wir den Abend lange beim Sheriff gefeiert hatten, starteten wir sehr schläfrig in den Tag. Aber das leckere Frühstück erfrischte uns so, dass wir Bikini Bottom aufbauen konnten. Denn ein Wirbelsturm machte es möglich, dass sich Plankton in die Gehirne der Bewohner einnisten konnten und das Rezept des Krabbenburgers in Gefahr war. Allerdings handelten die Bewohner schnell und schafften es, ein Seil zwischen den orientierungslosen Bewohnern zu spannen, obwohl er ihnen die ein oder andere schwierige Aufgabe stellte. Nur so konnten sie sich einander wiederfinden.  Nachdem das geschafft war und wir uns mit dem „zweiten Zwischenmahl“ gestärkt hatten, schlüpften wir in eine andere Geschichte. Diese Mal ging es um Harry Potter. Die Hogwards Schüler mussten 7 Horkruxe im Wald finden. Allerdings gab es 2 Hindernisse dabei: Es waren noch 12 weitere FALSCHE Horkruxe im Wald versteckt und es liefen einige schnelle Todesser herum, die die Schüler fangen konnten. Verlor ein Schüler alle seine 3 Leben, wurde er automatisch zum Todesser. Allerdings ging diese Runde unentschieden aus, denn es gab einige unauffindbare Schüler. Da diese Aufgabe sehr anstrengend war, erholten wir uns anschließend im Pool. „Eisig kalt“ trifft die Wassertemperatur ganz gut. Dennoch gab es ein paar Unermüdliche, die gar nicht mehr aus dem Wasser wollten.
Anders als sonst, gab es nach dem Abendessen eine etwas längere Pause. Komisch… warum nur?? ;-) Die Antwort: Nach dem Abendessen stand die 5. Etappe an, die Nachetappe. Auf dieser kleinen Runde musste man an verschiedenen Stationen die Cowboys ablenken, sodass die Teile der zerrissenen Karten von den Cowboys entwendet werden konnten.

Nachdem der ein oder andere mit einer kleinen Erfrischung geweckt wurde und wir am Frühstückstisch ein fantastisches und ausgewogenes Frühstück zu uns genommen hatten, gingen wir alle in den Wald. Während des Frühstücks hatte sich nämlich ein Mord ereignet und Ziel des Spieles war es den Mord vollständig aufzuklären. Beim Mittag konnten wir dann bei „Subway“ unserer Brötchen individuell belegen und so kam jeder auf seine Kosten und wurde für das bevorstehende Waldspiel gestärkt. Denn anschließend stand das „Burgbau-Geländespiel“ an. Dort sollten Rohstoffe gesammelt und eine möglichst große Stadt gebaut werden. Hierbei konnte es aber passieren, dass eine andere Familie in die Quere kommt und es einen nicht mehr möglich machte, unser Gebiet mit einer Mauer abzuschließen. Der Abend wurde eher ruhiger, mit ein paar kleinen Mini-Spielen gestaltet.

Dienstag war in diesem Jahr Ausflugtag. Also mussten alle wieder früher als gewohnt aufstehen. Denn es ging in den Tierpark. Dachten zumindest die meisten. Natürlich fuhren wir, wo wir schon mal in der Nähe waren, in den Hansapark. Zimmerweise durchforsteten alle den Park. Alle Achter- und Wasserbahnen wurden ausprobiert. Die Kleinsten bewiesen zwar den größten Mut, allerdings wurden sie, bedingt durch ihre Körpergröße gestoppt. Aber keine Angst, es gab auch schon Betreuer, die nicht auf Achterbahnen durften, weil sie zu groß dafür waren J. Ein Törchen zum Durchzählen ist mittlerweile auch ECHT OUT! Kurzerhand überlegte sich eine Gruppe, ihren Kids Nummern zu geben. Und dann hieß es: DURCHZÄHLEN!! Nummer 1, Nummer 2, Nummer 3 …… VOLLZÄHLIG!!! Bedingt durch die Anstrengung des vergangenen Tages aber auch durch DIE vergangenen Tage, verlief die Rückfahrt glücklicherweise ruhig. ALLE Kinder und ALLE Betreuer schliefen. Nur eine filmwütige Betreuerin war zwischenzeitlich wach und drehte das wohl ruhigste Video der Freizeit. Top Marie angel!
Auch an diesem Abend spielten wir wieder einige Runden Hühnerball, bis wirklich alle Kinder in ihre Betten fielen.

Das Ende ist nahe! Wir sind schon bei Tag 12. Aber an diesem Tag war alles anders. Nicht die Betreuer weckten, sondern die ÄTN´s! Für die meisten war es ein nasses und buntes Wecken. Die ÄTN´s hatten sich viel für diesen Tag vorgenommen. Sie starteten mit „4 Bilder – 1 Wort“, wobei man 4 Bilder zu einem Wort zusammensetzen musste. Am Nachmittag planten sie eine Schnitzeljagd. Allerdings war diese Schnitzeljagd mit zahlreichen ungewöhnlichen Aufgaben verknüpft. Jedoch kamen hinterher alle wieder am Haus an. Die ÄTN´s waren so vertieft in ihre Betreuerrolle, dass sie nicht einmal merkten, dass sich einige „richtige“ Betreuer auffällig verhielten. Einige Betreuer wollten das unangenehme Wecken nicht auf sich sitzen lassen, und verwandelten die Zimmer der Älteren in richtige Hamsterkäfige und es verirrten sich Chugg und Chuggi, 2 Stohmännchen, in deren Zimmern. Der anschließende Kasinoabend war für die meisten Gruppen sehr erfolgreich. Und der ein oder andere entpuppte sich als echter Zocker! Wir können sagen, dass die ÄTN´s diese Challenge wirklich mit Bravour gemeistert haben und wir sie nun in unser Team aufgenommen haben wink. Danke für diesen tollen und erholsamen Tag cool.

Am nächsten Morgen waren wieder die „richtigen“ Betreuer zurück und es ging mit der 6. Etappe weiter. Dabei mussten einige Fragen beantwortet werden und vieeeeeeeel gelaufen werden. Aber wir sind ja nicht zum Spaß hier smiley!! Da das X-Spiel so beliebt war, spielten wir am Nachmittag eine Runde. Da es aber an diesem Tag wieder ziemlich heiß war, entschieden wir und die Kinder, dass wir den Pool noch einmal ausnutzen wollten. Allerdings stellten wir fest, dass dieser immer noch nicht wärmer geworden war. Währenddessen bekamen wir erneut Besuch. Unser Pastor ließ sich nicht lumpen und kam uns besuchen und feierte mit uns die heilige Messe.

Der letzte Tag der Ferienfreizeit musste irgendwann kommen. Und da war er. Das hieß sowohl für die Betreuer als auch für die Kinder: Stress, Stress, Stress. Die Sachen der Kinder mussten in ihren Koffern verstaut werden. Die Königsdisziplin bestand allerdings darin, die RICHTIGEN Sachen auch im RICHTIGEN Koffer unterzubringen. Bei den einen war es leicht zu bewältigen, bei den anderen etwas schwieriger. Da blieb die eine oder andere Diskussion nicht aus. Da hatten wir Glück, dass einige Muttis oder Papis so nett waren, und die Kürzel der Kinder in die Kleidung geschrieben hatten.
Gleichzeitig musste das ganze Gerödel der Betreuer sortiert, in Kisten verstaut und teilweise schon in den Hänger geräumt werden.
Als wir die Hürde genommen hatten, kam das große Finale. Die 7. und letzte Etappe. Es ging noch einmal um alles. Dabei mussten die einzelnen Indianerstämme den heiligen Marterpfahl zusammenbauen. Ein nervenaufreibendes Spiel! Aber das traditionelle Burgeressen am Abend motivierte alle Kinder doppelt. Der Abschlussabend war auch wieder ein absolutes Highlight. Neben diversen Ehrungen (z.B. für das beste Zimmer, das Etappenspiel oder aber auch das Traumpaar) und „Schlag den Betreuer“ bahnte sich ein weiteres Highlight an. Das Lied der Betreuer!! Auch in diesem Jahr war es an Kreativität nicht zu überbieten. Mit Worten lässt sich dieses Lied gar nicht beschreiben, so toll war es cheeky. Und das ist noch untertrieben!!! Aber auch dieser Abend geht mal zu Ende. Schon während der Disco kamen einige Kinder und verabschiedeten sich ins Bett.

Und dann war das Ende gekommen. Der Tag der Abreise. Schon um 6.30 Uhr wurde geweckt – schlimmer kann ein Ferientag nicht anfangen, oder?? Nach dem Frühstück hieß es „mit Sack und Pack nach draußen“ und auf den Bus warten. Während wir im Haus noch das Rollkommando mit Putzeimer, Besen und Schrubber für Ordnung sorgte. Gegen 10.30 Uhr ging es ab nach Hause. Nach einer ziemlich stressfreien Fahrt erreichten wir gegen 15.00 Uhr den Freisenbrucher Kirchplatz, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden.

Das war sie also, die Ferienfreizeit 2013

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Betreuern bedanken, die sich wieder einmal die Zeit genommen und ihren „wertvollen“ Urlaub geopfert haben, um 14 ereignisreiche Tage zu erleben. Aber auch bei Ihnen, liebe Eltern, wollen wir uns dafür bedanken, dass Sie uns wieder einmal das Vertrauen geschenkt haben, auf Ihre Kinder aufzupassen. Deswegen bedanken wir uns auch bei euch Kindern! Ihr habt alles mitgemacht, größtenteils ohne Murren und Knurren. Wir hatten SUPER viel Spaß mit euch und hoffen, dass wir euch nächstes Jahr alle wiedersehen. Ein wichtiges Team fehlt aber noch, ohne die es gar nicht möglich wäre, dass alle wieder gesund und wohlgenährt nach Hause kommen. Die Küche: DANKE an Doris, Ulli und Kathi!! Mal wieder habt ihr uns exklusiv versorgt.  Wir können uns kein besseres Küchenteam vorstellen. Den Wettbewerb „ Das beste Essen auf Ferienfreizeit“ unter den einzelnen Gemeinden der Pfarrei, würden wir mit Abstand für uns entscheiden können!! DANKE, DANKE, DANKE!!
Wir sehen uns im nächsten Jahr, wenn´s nach Everinghausen geht. Merkt euch den Termin schon mal vor: 02.08.2014 bis zum 16.08.2014

Lukas, Henning & Christine

 

 

aktualisiert am 01. Juli 2017

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