1997 Ellemeet

 

9. Ferienfreizeit der kath. Jugend St. Autonius 1997 nach Ellemeet

 

Wir hatten doch keine Spaßtour gebucht - oder ???

 

Es war nicht einfach, als wir Betreuer im Februar diesen Jahres versucht haben, dass Programm für die 9. Ferienfreizeit zusammenzustellen. Wer kann sich schon bei Minusgraden vorstellen, am Strand zu liegen und in der Nordsee herumzutoben.

Fragen wie: Was nehmen wir an Material für Strand und Wasser mit? Kann man denn dort auch grillen? Was machen wir denn an der Küste, wenn es 14 Tage regnet? So grübelten wir über die einzelnen Programmpunkte und diskutierten so manches Problem. Immerhin einigten wir uns ziemlich bald auf das Thema der griechischen Mythologie für unser Etappenspiel. Und dann folgten Vorschläge und Ideen ohne Ende.

Was machen wir aus den Göttern Amor und Aphrodite? Wie viele Frauen und Geliebte hatte der Göttervater Zeus? Das Orakel von Delphi muss mitspielen. Wir bauen ein trojanisches Pferd und und und ...

Eine Folge davon war, dass wir auf unserem olympischen Abend alle, mit weißen Bettlaken verkleidet, eine Götter- und Göttinnenversammlung darstellten. Ein sehr schönes Bild.

Zuvor hatten unsere Küchengöttinnen ein tolles griechisches Essen mit Tsatsiki, Salat, Djuvec Reis, Pommes und Suvlaki vorbereitet. Zum Nachtisch gab es, wie sollte es auch anders sein, Götterspeise bis zum Abwinken. - Es war ein wahres Festmahl und es wurden alle satt. Danach folgten die Aufführungen, die die einzelnen Gruppen in den Tagen vorher vorbereitet hatten.

Die erste Gruppe hatte es recht einfach. Die mussten einfach nur alles spülen. Allerdings konnte der Spülberg dem Olymp alle Ehre machen.

Es folgte eine griechische Sage, der Volkstanz der Griechen, der Sirtaki und die Beziehungsprobleme der Götter wurden uns in einem Theaterstück sehr anschaulich dargestellt. Wir erfuhren die aktuellen Nachrichten, wobei uns das Schicksal des kleinen Robbenmädchens Melanie besonders zu Herzen ging. Wir erlebten einige Athleten bei den Olympischen Spielen und hörten zum Schluss eine Hymne, aus der zu entnehmen war, dass es sehr schön war hier in Ellemeet.

Obwohl erst eine gute Woche vorbei war, hatten wir doch schon einiges erlebt.

Schon das Packen und die Abfahrt war ein Ereignis für sich. Nachdem wir endlich das gesamte Material, wie die Spiel- und Bastelmaterialien, Bücher und den Koffer mit den Süßigkeiten, die Kisten mit den Lebensmitteln, die Musikanlage der Jugend für unser Lagerradio und die Fahrräder verstaut hatten, waren wir sehr stolz auf uns. Es hatte alles gepasst.

Ich weiß, dass es für Zuschauer immer einfacher ist und die das alles ganz anders machen würden. Diese Leute lade ich hiermit ein, beim nächsten Mal tatkräftig mitzuhelfen. Falls übrigens jemand in der Lage ist, einen LKW zu besorgen, bei dem wir auch nur das Spritgeld bezahlen müssen, der möge sich bitte bei mir melden. Übrigens, das Beladen des LKW für die Rückfahrt verlief ohne Schwierigkeiten.

Am Freitag ging es dann endlich los. Der LKW machte sich mit seinen Fahrern bereits um 6.00 Uhr auf den Weg. Um 7.00 Uhr folgte das Küchenpersonal und um 10.00 Uhr fuhren wir dann endlich ab. Die Fahrt verlief ohne erwähnenswerte Ereignisse und so erreichten wir fünf Stunden später unser Ziel: Ellemeet.

Das Küchenpersonal erwartete uns schon. Der LKW war abgeladen und es gab schon Getränke und Kuchen.

Nun konnten endlich die Zimmer belegt werden und die Koffer ausgepackt werden. Wir hatten in diesem Jahr mal wieder so große Schränke, dass alle ihre Koffer vollständig auspacken konnten.

Nach dem Abendessen ging es dann zum Strand. Da es bei unserer Ankunft geregnet hatte, mussten wir zunächst noch in Regenjacke und Gummistiefel an den Strand. In den folgenden Tagen wurde das Wetter allerdings so gut, dass wir bereits montags einen Strandtag durchführen konnten. Es ging mit allen und mit allem, was wir an Material dabeihatten, zum Strand und natürlich auch ins Wasser. Ich gebe zu, dass es anfangs noch ein bisschen kühl war, aber man konnte sich schnell an die Temperaturen gewöhnen. (Unsere Vorstellungen vom Februar trafen bei weitem nicht zu). Das war nun wieder einfach Urlaub pur. Die einen wühlten das Wasser auf, die anderen den Strand. Manche nutzten die Gelegenheit, um die eine oder andere Stunde Schlaf nachzuholen. Besonders viel Spaß machte es auch, diejenigen, die gerade aus dem Wasser kommen, in den Sand zu schmeißen und sie von allen Seiten zu "panieren“.

Der Rückweg, der wie immer mit dem Fahrrad stattfand, verlief in der Regel unkompliziert. Nur einmal hatte eine Teilnehmerin, beim Ausweichen entgegenkommender Fahrradfahrer, den Weg verloren und war in einen der Ent-wässerungskanäle gefahren, die überall in Holland zu finden sind. Gott sei Dank war dieser Kanal aber nur sehr schmal und der, Wasserpegel ziemlich niedrig.

Die Fahrradtouren waren allerdings ein Problem. So gut wie keiner aus dieser großen Gruppe sah ein, dass man Rücksicht auf andere Radfahrer nehmen muss. Regeln, wie z.B.: dem entgegenkommenden Fahrern ausreichend Platz lassen-, hintereinander und nicht nebeneinander fahren; oder nur dann überholen, wenn die Strecke frei ist, waren für unsere Teilnehmer eine lästige Sache. Obwohl sie, so oft wie nur möglich, nicht eingehalten wurden, hielten sich die Macken bei unseren Teilnehmern glücklicherweise noch; in Grenzen. Im Gegensatz zu den Entgegenkommenden.

Nach der Rückkehr vom Strand war duschen angesagt. Aber auch an den anderen Tagen, an denen wir nicht am Strand waren, musste geduscht werden. Das führte in diesem Jahr nur selten zu Grundsatzdiskussionen, warum denn schon wieder zu duschen sei. Nach einigen Tagen klappte es sogar reibungslos, denn sobald alle fertig geduscht im Bett lagen, ging Radio Ellemeet auf Sendung. DJ Barney und DJ Rimbach spielten dann die Wünsche des Tages und lasen die Grüße vor.

Einige der Grüße möchte ich an dieser Stelle nochmal veröffentlichen:

-      Dann meine Grüße: Ich grüße alle Betreuerinnen, alle Mädchen und wenn's sein muss auch alle Jungen und Betreuer.

-      Ich grüße Zimmer 5. 6 und Christine.

-      Ich grüße unsere Zimmeraufpasserin Silke, Zimmer 6 + 7,   mein Zimmer, ach alle die hier sind.

-      Wir finden es toll, dass bei jedem Kind ein Radio eingebaut ist. Ihr macht auch die Sendung ganz toll! - Zimmer 9

-      Wir finden das Radio klasse. Wir waren erst müde. doch bei diesem Radio konnten wir einfach nicht einschlafen. Darum wünschen wir uns: „Uta, Schnuta, Kasimir“ live gesungen von Josti, Welling und Michael. Euer Zimmer 6" (so war das eigentlich nicht gemeint. Anm. des Redakteur)

-      Dag, Radio Ellemeet. Hiermit grüße ich unseren Obermacker Dirk und unsere junge Krankenschwester Rita, die mit mir immer Kaffee trinkt. Das wichtigste kommt jetzt. Für meinen Schatz Melanie wünsche ich mir den Titel: Lass uns leben …. -Heiser-

-      Ich wünsche mir von Puff Daddy: Missing you und grüße damit alle, die schon zuhause sind -Georg-

Nach den Radiosendungen sorgten dann Hui-Buh oder Graf Dracula für die erforderliche Müdigkeit und die Tage endeten so kurz vor Mitternacht in einem allgemeinen gleichmäßigen Atmen. Die Gruselkassetten brauchten nicht mal mehr umgedreht zu werden, denn es gab kaum jemanden, der die erste Seite bis zum Ende hörte.

Die Betreuer und Betreuerrinnen hatten dann in Ruhe Gelegenheit ihre Besprechung durchzuführen, das Programm für den nächsten Tag durchzusprechen und vorzubereiten und den Abend (oder besser die Nacht) in Ruhe ausklingen zu lassen.

Wie bereits erwähnt, waren bei unsrem Etappenspiel einige Schwierigkeiten zu überwinden. Welche Gruppe macht ihrer Aphrodite die dollste Liebeserklärung? Dazu verkleideten sich einige der Mädchen so schön, dass bei einer Wahl zur schönsten Aphrodite alle den ersten Platz gemacht hätten. Aber mit solchen einfachen, Dingen geben wir uns ja nicht mehr ab. Die anschließenden Liebes-erklärungen der Jungs aus den einzelnen Gruppen gingen soweit dass, sich Aphrodite ihr Herzblatt aussuchen musste.

Im weiteren Verlauf mussten Hütten zu Ehren der Göttin Hekate (Göttin der Zauberei und der Giftmischerei) errichtet werden und ein Zaubertrank gebraut werden. Zum Ende des Spiels musste die Gruppe ein trojanisches Pferd bauen, dass so groß war, um einen aus der Gruppe darin zu verstecken. Wir Betreuer waren immer wieder überrascht, zu welchen Höchstformen die Kinder aufliefen.

Sehr beeindruckend war natürlich die Befragung des Orakels von Delphi. In einem abgedunkeltem Raum, umgeben von wallenden Bettlaken, saß auf einem LKW-Schlauch das Orakel. Die Nebel stiegen unter ihm hervor und es war nur gewillt eine Auskunft zu erteilen, wenn die Gruppe mindestens ein Snickers als kleine Aufmerksamkeit reichte. Alle Gruppen staunten über diesen gefräßigen Koloss, der sich da niedergelassen hatte. Und als der Satz des Pythagoras gelöst werden musste, da qualmte nicht nur die Nebenmaschine. Die letzte Gruppe hatte Glück im Unglück. Dafür, dass sich die lauteste Teilnehmerin unter ihnen befand, war das Orakel mit einem Berg von Snickers annähernd zu Frieden zu stellen. Obwohl es immer noch der Ansicht war, dass die Gaben etwas knapp gehalten Waren.

Am letzten Tag mussten dann noch die Dämone des Meeres, der Glembos und die Sirenen beschwichtigt werden, um so Poseidon, dem Gott des Meeres zu helfen.

Kurz vor dem Ende der Freizeit fanden dann natürlich auch noch die Olympischen Spiele in, den Disziplinen: laufen, werfen und springen statt- die, mit dem Entzünden der olympischen Lampe begannen und in einer großen abschließenden Siegerehrung endeten. So begleiteten uns die Götter und Göttinnen, deren Probleme und Schwierigkeiten und natürlich ihre Götterspeise durch die ganze Freizeit.

Aber natürlich haben wir auch einige Tagestouren unternommen. Die, erste Tour bestand darin, dass wir nach Zierikzee geradelt sind, um von dort aus mit einem Segelschiff über die Oosterschelde zu segeln. Beim Hissen der Segel und beim Steuern des Schiffes war der Kapitän auf unsere Hilfe angewiesen. Besonders die jüngsten Teilnehmer scheinen gute Kapitäne zu werden.

Die Segeltour haben übrigens alle mitgemacht. Selbstverständlich auch unsere Heike, die wir mit Hilfe von acht Leuten und der Unterstützung des Kapitän auf das Schiff bekommen haben. Unsere Probleme lagen an der Ebbe und an der schmalen Leiter, die die einzige Möglichkeit darstellte, um auf das Schiff zu kommen. Aber Heike hat es geschafft und das war eine tolle Sache.

Die Rückfahrt nach Ellemeet erfolgte wieder mit dem Rad. Nur die Jüngsten hatte Glück. Sie brauchten nicht strampeln, sondern wurden mit Autos gefahren. Auch schön.

In der zweiten Woche ging es dann nach Vlisslingen. Dort haben wir uns zunächst im Abenteuerhaus „Het Arsennal“ vergnügt, wo man neben der Nachahmung eines Schiffsbruches durch eine Piratenhöhle ging und sogar lebende Rochen streicheln konnte. Die anschließende Fahrt auf den Aussichtsturm vermittelte uns einen tollen Überblick über Vlissingen und die Vielzahl der Geschäfte, die wir anschließend gestürmt haben.

Zuvor waren wir noch mal in Zierikzee, allerdings mit dem Bus. Hier mussten die einzelnen Gruppen, mit Hilfe eines Kompass den vorgegebenen Weg finden. Das war nicht so leicht, (echte Pfadfinder hätten uns ausgelacht) aber alle sind am Ziel wieder angekommen. Die Rückfahrt war dann schon wieder ein Problem. Es wollten so viele Fahrgäste einsteigen, dass ein Drittel unserer Gruppe nicht mehr in den Bus einsteigen konnte. Diejenigen, die noch in den Bus reinpassten, mussten die ganze Fahrt über stehen. Das führte dazu, dass wir den Rest der Gruppe mit dem Auto abholen mussten, denn der nächste Bus wäre erst wieder in zwei Stunden gekommen.

Während dieses Ausfluges habe ich mit unserer lautesten Teilnehmerin eine Wette abgeschlossen. Wir haben gewettet, dass sie es bis zum Abendgebet nicht schafft, keinen Ton mehr von sich zu geben. Sollte sie diese Wette verlieren, so durften wir alle eine Wasserbombe auf sie werfen. Sollte sie aber gewinnen (wovon kaum einer ausgegangen ist), dann durfte sie - Sandra und mir einen Eimer Wasser über den Kopf schütten. Jeder der dabei war, kennt das Ergebnis.

Sie hat es tatsächlich geschafft. Sie hat über zwei Stunden keinen Laut von sich gegeben. So durfte sie Sandra, und mir, vor der versammelten Gruppe jeweils einen Eimer kalten Wassers über den Kopf schütten. Wir haben anschließend ziemlich nass aus der Wäsche geschaut. Aber auf dem Videofilm konnte ich erkennen, dass da jemand geholfen hat. (Rache ist süß)

Übrigens Abendgebet. Das Abendprogramm begann mit dem gemeinsamen Abendgebet. Neben den diversen Liedern, die wir gemeinsam gesungen haben und dabei mit der Gitarre begleitet wurden, haben wir die Geschehnisse des Tages zusammengefasst und den Tag reflektiert. Unsere Silke hat es jeden Abend auf´s Neue geschafft, all das Erlebte in einem Abendgebet zusammenzufassen. Und das war gar nicht immer so einfach.

Das hört sich alles so an, als ob es überhaupt keine freie Zeit für eigene Aktivitäten gegeben hätte. Aber das ist nicht der Fall gewesen. Es gab ausreichend Gelegenheit für Fußballspiele der Jungen, Völkerball und Brennballspiele, Spiele mit einem Fallschirm oder auch einfach nur so zum Rumhängen. Damit haben besonders unsere Bungalowbewohner viel Zeit verbracht. Abends allerdings, wenn die Sonne unterging, dann kehrte Leben in sie zurück und sie machten sich auf den Weg nach Renesse. Und dort war dann von rumhängen nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil.

Aber sie haben sich trotzdem Mühe gegeben, als sie das Programm für einen Tag erstellt haben. Dadurch hatten wir Betreuer die Gelegenheit, mal ein Stündchen Schlaf nachzuholen.

Aber ehe man sich versah, waren die 14 Tage auch schon wieder vorbei. Es ging wieder ans Einpacken und an die Proben für den letzten Abend. Diesmal aber nicht mehr griechisch. Für den letzten Abend war eine Playback-Show vorgesehen.

Zunächst einmal haben wir uns mit schicken Kochmützen bei unserem Küchenpersonal bedankt. Es folgte die Preisverleihung für das Etappenspiel und auch die Zimmerbewertung wurde entsprechend belohnt. Es war in diesem Jahr ein harter Wettkampf um das ordentlichste Zimmer den die kleinen Jungens dann aber doch verloren haben. Danach folgten die Aufführungen, die jedes Zimmer entsprechend einstudiert hatte. So erschienen an diesem Abend die:

Kelly Family mit dem Song: Nanana dargestellt von den Bungalowbewohnern (sie haben sich dabei richtig bewegt), die Prinzen mit- Alles nur geklaut-, Tic, Tac, Toe mit Always Ultra; Heath Hunter mit Walking on clouds, Tony Holiday mit Tanze Samba mit mir, dessen Text die männlichen Betreuer auswendig kannten, denn sie haben die Musik schon beim Zähne putzen gehört; Funky Diamonds mit I know that you want me; Los del Rio mit Macarena; Just friends mit dem Lied: Hello there; die Toten Hosen und: Alles aus Liebe, Michael Jackson und sein Bodyguard mit: Care about us; und unsere weiblichen Betreuer, die an diesem Abend noch mal zur Höchstform aufgelaufen sind mit dem Lied: Quit playin games with my heart von den Backstreet Boys und dem Song der Spicegirls: Wannabe. Danach war dann noch Disco für alle.

Als es an der Zeit war, den Abend zu beenden, bildeten wir alle noch einen großen Kreis und sangen: Time to say good-bye. Es war ein gelungener Abend und alle waren traurig, dass die Zeit in Ellemeet schon zu Ende war.

Der letzte Abend, die letzte Betreuerbesprechung war zu Ende und die Betreuer saßen noch in gemütlicher Runde zusammen. Gott sei Dank, dass ich morgen ausschlafen kann" und "Wie schade, dass die 14 Tage schon wieder vorbei sind" war der allgemeine Tenor.

Noch früher als sonst, wo wir um 8.30 Uhr alle zum Frühstück erschienen, mussten wir am nächsten Morgen aufstehen, denn 10.00 Uhr mussten wir das Haus aufräumen und verlassen. Dann warteten wir nur noch auf unseren Bus, der uns um 18.00 Uhr gesund wieder an der Kirche ablieferte.

Die 9. Freizeit war geschafft und wir waren eigentlich alle ganz zufrieden. Natürlich gab es die eine oder andere Aktion, die hätte anders verlaufen können, und selbstverständlich waren wir über einige Dinge nicht sehr glücklich. Aber jede getroffene Entscheidung war 0. K. und wir würden sie heute auch noch mal genauso treffen.

Das gute Gelingen dieser Fahrt liegt sicher bei den Betreuern und Betreuerinnen, die in diesem Jahr sehr deutlich gezeigt haben, zu was sie alles fähig sind. Aber natürlich nicht nur.

Ein besonderer Dank, den wir ja schon in Form von Kochmützen ausgedrückt haben, gilt unserem Küchenpersonal. Sie haben uns wirklich ganz toll verpflegt und hatten dabei trotzdem noch Zeit, sich auszuruhen und braun zu werden. Danke an Roswitha Schlüter, Agnes Filzen und Klaus Thissen, die auf unseren Wunsch bereit waren, die Arbeit in der Küche zu übernehmen.

Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich unserem Pfarrer, der uns wieder vertraut hat und die Gesamtverantwortung übernommen hat. Dank an die LKW-Fahrer, die uns die Räder und an Christoph Hahne, der uns die Bungalowbewohner hinter hergebracht hat. Ein Dank gilt den Verbänden der Gemeinde, die uns unterstützt haben. Unserer Pfarrsekretärin, allen Bäckern, die uns zu einem guten Stück Kuchen verholfen haben und an die Telefonzentrale Sperling.

Ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass die Fahrt stattfinden konnte und auf deren Mithilfe ich mich verlassen konnte. Somit hat sich der Aufwand und der Einsatz, und auch mancher Ärger, trotzdem gelohnt.

 

 

(Dirk Filzen/Leiter der Freizeit)

 

 

aktualisiert am 01. Juli 2017

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