1995 Camperduin

 

 
Bericht über die 7. Ferienfreizeit der katholischen Jugend St. Antonius Essen-Freisenbruch
nach Camperduin
vom 14.07.-28.07.1995
 
Das war vielleicht ein Eindruck.
Anfang März machten sich die Betreuer und das Küchenpersonal auf, die 7. Ferienfreizeit vorzu-bereiten. Das geht natürlich am Besten, wenn man sich die Gegebenheiten und Bedingungen direkt vor Ort ansieht. Da standen wir also an der holländischen Nordseeküste. Es hatte gerade aufgehört zu regnen, der Wind blies uns kalt und kräftig ins Gesicht und das Haus, in dem wir während der Vorfahrt übernachten wollten, war nicht geheizt und hatte keine Bettdecken.
Nach einem guten Abendessen und schwierigen, aber erfolgreichen Verhandlungen mit den Vermietern (es ging um unsere Bettdecken) fühlten wir uns in Camperduin dann schon wesentlicher wohler.
Die Freude war jedoch von kurzer Dauer. Schon am frühen Morgen erlebten wir einen Rückschlag: es hatte zu schneien begonnen. Damit nicht genug. Wir wollten uns ja nun auch unser Quartier für den Sommer ansehen. Also, rein in das Haus. Da standen wir dann ?? völlig sprachlos.
Es gab in dem ganzen Haus nicht einen Schrank. Nur einige Zimmer hatten eine Dusche und Toilette, das Zimmer im Dachgiebel war nur über eine Leiter zu erreichen; auch hier gab es keine Bettdecken und die Küche war so schlecht ausgestattet, daß es vermutlich 14 Tage nur Wasser und Brot geben konnte. Nach einiger Zeit, wir hatten uns bei einer Tasse Kaffee von diesen ersten Eindrücken erholt, überkam uns dann aber fast alle das Gefühl, daß man aus diesem Haus schon was machen könnte.
Und unsere Vorstellungen waren, daß es im Sommer, so mit Sonne und so, eigentlich doch ganz schön sein würde.
Es begann eine sehr intensive Vorplanung und das Besorgen und Einkaufen von allen möglichen und unmöglichen Dingen. Ein LKW mußte her und mit all diesem Kram beladen werden. Kistenweise Lebensmittel und Konserven, Spiel? und Bastelmaterialien, Kühl? und Gefrierschränke, ein Gasgrill, Kaffeemaschinen und Küchengeräte, unser Medikamentenkoffer und die gesammelten Fahrräder paßten so gerade eben auf diesen LKW, daß er auch noch fahrbereit blieb.
In vielen Vorbereitungen hatten wir ein Programm aufgestellt, daß uns lediglich ein Dauerregen in Depressionen versetzen könnte.
Es mußten noch viele Briefe geschrieben und viele Telefongespräche geführt werden, um auch noch einige finanzielle Mittel zu bekommen. Das war die schwerste Aufgabe, denn um an die Gelder zu kommen, die das Land zur Verfügung stellt, bedarf es des Kampfes durch diverse Anträge und Formulare. In einigen Nachtschichten ist auch so etwas zu klären, und es konnte endlich losgehen.
Da standen wir dann alle wieder an der Kirche.
Freitag morgen. Aus allen Richtungen kamen Eltern mit ihren Kindern. Die Kinder hatten einen Rucksack auf dem Rücken, die Eltern eine Reisetasche in der einen und einen Koffer in der anderen Hand. Es gab noch für alle den Reisesegen und nun konnte uns nichts mehr aufhalten.
 
Holland, wir kommen!
 
Einige Stunden und viele "Dirk, wie lange noch?" später, standen wir alle in Camperduin vor unserem Haus. Das Küchenpersonal und die vielen anderen fleißigen Helfer hatten schon ziemlich viel Chaos geschaffen, so daß es nicht weiter auffiel, daß wir dieses Durcheinander nun mitgestalteten.
Koffer versperrten die einzige Treppe nach oben, Kisten mit Lebensmittel standen mitten im Aufenthaltsraum und die ersten fragten, wann es denn nun endlich an den Strand ginge.
Nun ist bekanntermaßen jedes Chaos in den Griff zu bekommen, so auch dieses. Es gab schon bald einen kleinen Happen zu essen. Die Koffer lagen in den Zimmern, das Wichtigste war in kleine Pappkartons umgepackt und die Betreuer verteilten Gummihaken für die Handtücher. Wäschetrockner und Wäscheleinen wurden an jeder möglichen Stelle installiert, Tischdecken auf die Tische verteilt und die Lebensmittel aus der einen Kiste ordentlich in die nächste Kiste gestapelt.
Einige Betreuer hatten schon bald Zeit, mit einem Teil der Kinder zum Strand zu gehen. So konnten die letzten freien Winkel noch mit Kartons und Materialien vollgestopft werden. Der erste Tage war schon so gut wie geschafft.
Wieviel Zeit wir im Laufe der Freizeit damit verbracht haben, bestimmte Dinge zu suchen, weiß ich nicht mehr. Ich hab' nur noch in Erinnerung, daß es nicht wenig war. "Wo ist das denn?", "Wo hast Du das denn hingepackt?" oder "Hat jemand zufällig gesehen?", so ging es andauemd. Wir kamen darum auf den Einfall, alles, was abends im Aufenthaltsraum und auf der Terrasse liegenblieb, einzusammeln und am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, zu verteilen. Das war jeweils eine große Freude, seine Sachen endlich wiederzubekommen.
Am nächsten Morgen ging es nach Groet. Dieser kleinen Einkaufsstraße, die wir, wenn wir mit der ganzen Gruppe dort auftauchten, immer fest in unserer Hand hatten. Trotzdem waren die Verkäufer und Verkäuferinnen immer sehr nett zu uns. Der Aufenthalt in Groet beschränkte sich auf die lebensnotwendigen Einkäufe, dann ging es auch schon nach Camperduin zurück. Kaum standen wir dort vor unserem Haus, ging die Fragerei natürlich auch schon wieder los: "Gehn wir jetzt an den Strand?"
Da wir das beste Wetter hatten, was man sich vorstellten konnte, gingen wir natürlich an den Strand. Zunächst mußten allerdings die Strandsachen zusammengesucht werden. Das war ja, wie bereits bekannt, ein großes Problem. Dann folgte das „Im?Rudel?einschmieren". Jeder bekam ein Tütchen Sonnencreme, Lichtschutzfaktor 25, in die Hand gedrückt und mußte sich einschmieren. Die Rücken wurden anschließend dann natürlich von den Betreuern übernommen.
Jetzt war nur noch abzählen angesagt und dann konnten wir an den Strand. Eigentlich ist das Abzählen eine einfache Sache. Alle gehen durch das kleine Holztor, mit dem die Terrasse abzutrennen war und zwei Betreuer zählen die, die dadurch laufen. Doch manche fanden es viel lustiger, über den Holzzaun zu springen, andere waren noch mit suchen beschäftigt, wieder andere hatten noch etwas vergessen und der ein oder andere war noch mal eben zur Toilette. Also wurde der Abzählvorgang wiederholt. Dieses Ergebnis kam der Gesamtzahl schon etwas näher. Aber natürlich, einige bleiben ja wieder am Haus, und der Küchendienst war auch noch nicht fertig. Nach dem dritten abzählen stimmte die Zahl dann endlich mit der Anzahl der Teilnehmer überein und wir konnten los.
Kaum am Strand angekommen, ließen sich alle an der erstbesten Stelle nieder, breiteten ihre Strandmatten aus, zogen sich aus und rannten ins Wasser.
Das war dann endlich Urlaub pur. Man konnte in den Wellen herumspringen, den einen oder anderen mal eben döppen oder von der Luftmatratze ziehen. Es bestand auch noch die Möglichkeit, sich auf den großen Wasserreifen zu setzen und sich von den Wellen schaukeln zu lassen. Nach einiger Zeit mußte man das Wasser aber doch wieder verlassen, da es trotz des schönen Wetters ziemlich kalt war.
Doch auch auf der Strandmatte war nicht an Ruhe und Frieden zu denken. Kaum lag man, da wurde auch schon der erste mit Sand beschmissen. Einige buddelten tiefe Löcher in den Sand, während der nächste mit diesem Sand ganz eingebuddelt wurde. Und dann war man wieder warm und von oben bis unten mit Sand einpaniert und es ging wieder in die Fluten.
So verliefen viele Tage, aber nicht einer davon war langweilig.
Zwischenzeitlich haben wir aber auch was von der Umgebung gesehen.
Unser erster Tagesausflug führte uns zum Zuiderseamuseum nach Enkhuizen. Hier wird den Besuchern die alte holländische Kultur, in Form eines Freilichtmuseums, erklärt und deutlich gemacht. Unseren Kindern gefielen die Spielgeräte, die überall herumlagen und die Möglichkeit, sich holländische Trachten anziehen zu lassen, allerdings viel besser. So verließen wir bald das Museum und verbrachten den Rest des Tagen mit bummeln und einkaufen in Enkhuizen's City.
In Alkmaar dem Ziel unserer nächsten Tagestour, sahen wir vor lauter Menschen den Käse nicht. Freitags ist in Alkmaar immer Käse? und Wochen-markt. Wir waren jedoch nicht die einzigen, die sich dieses Schauspiel ansehen wollten und so zogen wir auch lieber durch die alten Gassen von Alkmaar und deren Geschäfte.
Die anschließende Grachtenfahrt war jedoch ein besonderes Erlebnis. Man fährt mit kleinen, flachen Bötchen durch die schmalen Grachten von Alkmaar. Bei jeder Brücke, muß man Angst um seinen Kopf haben. Alle Brücken sind sehr niedrig, so daß man sich nach vom oder zur Seite beugen muß, damit man mit seinem Kopf nicht an die Brücken stößt. Manche Brücken allerdings so niedrig, daß man sich flach auf die Bank oder auf den Boden hinlegen muß.
Unsere dritte Tagestour führte uns zum Freizeitpark Drievliet. Dieser Park war zwar nicht besonders groß, aber das war auch nicht so schlimm. Die vorhandenen Geräte reichten bei den Temperaturen völlig aus, um den Großteil der Gruppe in das „Ich?muß?mich?gleich?übergeben-Gefühl“ zu versetzen. (ähnlich unserer Tour nach Helgoland 1992)
Die erste übergab sich dann auch gleich in den nächstbesten Mülleimer, während es andere noch bis zur Toilette schafften. Das wiederum schaffte uns Betreuer, und wir waren alle wieder froh, zurück in Camperduin zu sein. Hier war dann bald alle Übelkeit vergessen und wir waren gespannt auf unser Abendessen. Da wir abends unsere warme Mahlzeit einnahmen, hatten natürlich alle auch dementsprechenden Hunger.
Wir hatten glücklicherweise ein super Küchenteam dabei. Sie haben uns wirklich toll verpflegt. Wer hier hungrig vom Tisch aufstand, der war es selber schuld. Dafür, daß wir zum ersten Male ein Haus mit Selbstverpflegung hatten, und dafür, daß diese Küche so schlecht ausgestattet war, haben sich unsere "Küchenschaben" wirklich selber übertroffen. So sei ihnen denn dann auch die Zeit gegönnt, die sie damit zugebracht haben, in der Sonne zu liegen, nichts zu tun und der Gruppe einfach nur zuzuschauen. Im nächsten Sommer werden sie aufs neue gefordert.
Nach dem Abendessen kam die nächste Streßphase. Hier habe ich mich dann immer auf mein Zimmer zurückgezogen, um die Tagesabrechnung zu erledigen und das Abendgebet vorzubereiten. Warum muß denn jeder seine Fragen und Probleme ausgerechnet immer während dieser Zeit los werden und am liebsten auch sofort geklärt haben. So kam ich immer als einer der letzten zum Abendgebet, denn die Zeit zwischen Abendessen und Abendgebet reichte nie aus. Doch gerade diese Abendgebete lassen die Gruppe noch einmal in gemeinsamer Runde zusammenkommen, um den vergangenen Tag zu reflektieren. Das gemeinsame singen und beten lassen für einen, zwar sehr kurzen, Augenblick etwas Ruhe in die Gruppe einkehren. Gerade diese Momente geben der Fahrt eine besondere Atmosphäre und einem selber ein sehr gutes, zufriedenes und ruhiges Gefühl.
Die Abende und Nächte sind dagegen alles andere als ruhig. Warum sieht der Mensch, besonders der jüngere Mensch es nicht ein, daß er, wenn er abends nicht schläft, auch am nächsten Morgen nicht aus dem Bett kommt? Was muß man immer diskutieren, warum es jetzt schon Zeit ist, schlafen zu gehen und warum man jetzt nicht mehr draußen herumtoben kann. Und warum muß man denn überhaupt duschen? Und das auch noch jeden Tag? Das sind Fragen, die jeden Abend mit der gleichen Intensität gefragt und ausdiskutiert werden müssen.
Aber dann sind sie endlich alle in ihren Zimmern und dann kommen die Heimwehbonbons und die Gute?Nacht?Geschichten. In den ersten Tagen braucht man nicht zu glauben, daß dann auch endlich Ruhe ist. Dazu sind sie alle noch viel zu munter. Aber so nach 4?5 Tagen herrscht gegen Mitternacht doch Zimmerlautstärke. Dafür braucht man dann am nächsten Morgen, vor allem in der zweiten Woche, viele Tricks und viel kaltes Wasser, damit auch alle wieder aus ihren Schlafsäcken herauskommen. So mancher würde, ohne die morgendliche "Weckhilfe", ungewaschen und im Schlafanzug zum Frühstück erscheinen.
Nachdem die Kinder sich in ihren Betten befinden, sammeln sich die Betreuer zur Betreuerrunde. Doch auch das geht nicht von jetzt auf gleich. Im Gegenteil, der eine steht gerade unter der Dusche, der nächste sucht seine TKKG?Kassetten für die Nacht zusammen und einige Betreuer sind halt noch damit beschäftigt, Gute?Nacht?Geschichten vorzu-lesen. Sicherlich wundert sich jetzt manch einer, warum wir diese Geschichten vorlesen. Dazu gibt es zwei gute Gründe. Geschichten, und da besonders Grusel?und Geistergeschichten, regen die Phantasie an und man kann die Inhalte gut für Nachtwanderungen gebrauchen. Der zweite Grund ist jedoch von größerer Bedeutung. Die meisten Kinder werden von dem angestrengten zuhören (wenn man nur leise genug vorliest) so müde, daß sie häufig das Ende der Geschichte gar nicht mehr mitbekommen. Das ist dann immer der schönste Augenblick, wenn man das Zimmer verläßt und nur noch gleichmäßiges Atmen zu hören ist.
Dann endlich stößt auch der letzte Betreuer zur Betreuerrunde und die Betreuerbesprechung kann anfangen. Jeden Abend sitzen wir so in gemütlicher Runde, um den fast vergangenen Tag aufzuarbeiten und den nächsten vorzuplanen. Das geht natürlich nicht so schnell, wie es hier zu lesen ist (und vor allen Dingen auch nicht so friedlich). Aber es dient der Entspannung und der Erholung der Betreuer. Und irgendwann, so zwischen 2.00 und 3.00 Uhr ist dann tatsächlich Ruhe und auch die Betreuer gehen schlafen, um nach wenigen Stunden die Kinder wieder aufzuwecken. Zum Frühstück erschien man dann mit noch halb geschlossenen Augen und wenig guter Laune. Wenn man aber unserer Heike Schlüter in die Arme lief, dann war der Tag eigentlich schon wieder gerettet. Sie begrüßte einen jeden Morgen mit ihrem fröhlichen „Halli?Hallo" und es gab keine andere Möglichkeit, als diesen Gruß fröhlich zu wiederholen.
Während der 14 Tage, die wir in Camperduin verlebt haben, gab es nur einen einzigen Regentag. Diesen haben wir mit dem Spiel "Der große Preis" sehr gut überlebt. Ansonsten haben wir die Zeit nur im Freien verlebt. Wenn wir nicht am Strand waren, haben wir viel gespielt. In kleiner und in großer Runde, Volleyball und witzige Fangspiele. Einige waren in der Zwischenzeit Drachenfliegen. Unsere älteren Teilnehmer haben sogar eine Disco gefunden, die man besuchen konnte. Somit war eigentlich für jeden etwas dabei und zu langweilen brauchte sich niemand.
Für viel Spaß aber auch für viel Aufregung sorgten die diversen Wettkämpfe, die wir natürlich auch veranstaltet haben. Allen voran gab es da die Zimmerbewertung. Zu Beginn wird diese immer nur belächelt und für nicht sehr ernst genommen. Im Laufe der Zeit geben die Zimmermannschaften dann aber alles, was in ihnen steckt. Da werden Betten gemacht und auch unter dem Bett aufgeräumt und in manchen Zimmern wurde sogar der Fußboden gewischt. Wie gut, daß das Verliererzinmer in diesem Jahr keine Kartoffeln mehr schälen mußte. Es gab selbstverständlich auch Wettkämpfe wie Holzklotschenrennen, Sackhüpfen oder Käsewettessen. Bei einigen Spielen, wie dem „Rennquiz", unserem diesjährigen Etappenspiel mit dem Thema Umweltverschmutzung, oder dem „Hollandquiz", wurden sogar während der Ferien Wissenslücken geschlossen.
Alle diese Aktionen bringen viele Ideen für den Abschlußabend. Hier werden die Betreuer noch einmal von den Kindern gefordert. Meistens fordern sie ähnliche Disziplinen, wie die Betreuer vorher von ihnen. So müssen sich die Betreuer zum Abschluß noch mal einige Gemeinheiten gefallen lassen. Diesen Abend bestehen natürlich alle mit Erfolg. Alle können sich noch mal so richtig daneben benehmen und in der Abschlußdisco ihr Letztes geben.
Währenddessen sind dann einige fleißige Helfer damit beschäftigt, unseren LKW zu beladen. Das ging am Abschlußabend bedeutend schneller!! Das Haus mußte noch in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden, es gab noch ein gemütliches Beisammensein der älteren Teilnehmer und der Betreuer, und einige haben in dieser Nacht tatsächlich noch einige Stunden geschlafen. Die Rückfahrt verlief, wie sollte es auch anders sein, sehr ruhig. Die meisten haben sich in die Sitze geschmissen und geschlafen. Manch einer benötigte aber auch noch mal etwas intensivere Betreuung, da einigen vom fahren sehr übel geworden ist. Aber irgendwann standen wir dann alle!! wieder an der St. Antoniuskirche in Freisenbruch und waren froh, wieder zu Hause zu sein
Es war eine sehr schöne und sehr lustige Freizeit. Zwischendurch mal etwas anstrengend, aber das ist O.K.
Ich möchte mich hier noch einmal bei allen bedanken, die diese Fahrt durch ihre Mithilfe unterstützt und gefördert haben. Unserem Herrn Pastor, der durch seine Unterschrift die Hauptverantwortung übernommen hat. Allen Betreuern und Betreuerinnen, die viel Zeit in die Vorplanung und Durchführung investiert haben. Dem Küchenpersonal, das uns wirklich prima versorgt und verpflegt hat. Den Verbänden unserer Gemeinde, die uns unterstützt haben und den LKW-Fahrern, die uns die Sachen hinterher gefahren haben. Und allen denen, die diese Fahrt in jeder nur denkbaren Art und Weise gefördert haben. Nur durch diese Mithilfe ist es überhaupt möglich, eine Ferienfreizeit in dieser Art und Weise, mit einer “Rund?um?die?Uhr?Betreuung", durchzuführen.
Und weil es so schön war, und weil es allen so gut gefallen hat, fahren wir im nächsten Sommer wieder. Es geht nach Grömitz an die Ostsee. Wir werden sicherlich wieder soviel Spaß haben wie in Camperduin, und wir werden auf jeden Fall ein größeres Haus haben (aber kleiner geht ja auch nicht mehr).
Ich hoffe, ich sehe viele der Teilnehmer wieder.
 
 
Dirk Filzen - Leiter der Ferienfreizeit
 

 

aktualisiert am 01. Juli 2017

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